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Gewinnprogressionen

Gewinnprogressionen nennt man auch Paroli, diese funktionieren genauso wie das Prinzip der Verlustprogressionen, jedoch gibt es einen Unterschied, die Wetteinsätze werden erhöht nach einer Gewinnwette und nicht nach einer Verlustwette. Wenn man richtig Paroli spielen möchte, muss man sich vorher schon Gedanken machen zu der Ausgestaltung des Systems.

Die Festlegung des Wertes einer Einheit:

Nach dem kompletten Wettbudget richtet sich die Höhe einer Einheit, 1-3% davon sollte eine Einheit betragen. Mit einem Wettkapital von beispielsweise 1000€, sollte zwischen 10 und 30€ eine Einheit sein.

Festlegung der Anzahl der Progressionsstufen:

Das heißt, wann man bzw. nach wie vielen gewonnenen Wetten man Gewinne mitnimmt und wieder von vorne beginnt.

Mit welchen Quoten man spielen möchte:

Man solle eher niedrigere Quoten auswählen, wenn man gerne viele Wetten gewinnt aber nur sehr schlecht einen Verlust der Wette akzeptieren kann. Die Länge der Progressionsstufen wird beeinflusst durch die Auswahl der Quoten. Man kann sagen, es gibt mehr Progressionsstufen je niedriger die Quoten sind.

Bei Gewinnprogressionen ist der größte Vorteil, man kann viel mehr Gewinne bei Gewinnsträhnen realisieren wie mit flachen Einsätzen. Man kann den Luxus genießen mit dem Geld des Buchmachers weiter zu wetten, wenn man die Wette der ersten Progressionsstufe gewinnt. Bei verlorenen Wetten ist es so, dass man immer nur eine Einheit des Einsatzes verliert. Bei disziplinierten Parolis ist das Risiko des Totalverlustes nicht so groß wie bei Verlustprogressionen.

Die Anzahl der Progressionsstufen wurden nicht einfach nur starr vorgegeben, man kann sie den eigenen Bedürfnissen anpassen. Man sollte aber auch nicht zu viele Progressionsstufen wählen, denn würde man beispielsweise vier Wetten  aufeinander folgend gewinnen und möchte die nächste Progressionsstufe und verliert dann die fünfte Wette, ist der Frust sehr groß. In solchen Fällen lässt man sich sehr schnell zu unüberlegten Wetten mit sehr hohen emotionalen Wetten hinreißen, weil man seinen Verlust wieder zurück gewinnen möchte.

Die Anti Martingale und die Contre D’Alambert Strategie, sind die geläufigsten Gewinnprogressionen, sie sind beide Umkehrungen der Verlustprogressionen Martingale und D’Alambert.

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